Einbruchschutz für Terrassentüren: Schwachstelle absichern

Terrassentüren sind bei Einbrechern besonders beliebt – sie liegen oft uneinsehbar, lassen sich relativ leicht aufhebeln und bieten direkten Zugang zum Wohnbereich. Mit den richtigen Maßnahmen wird die Schwachstelle zur Festung.



Aufhebelschutz nachrüsten


Pilzkopfverriegelungen lassen sich auch bei bestehenden Türen oft nachrüsten. Sie greifen hinter Stahlschließbleche und verhindern das Aufhebeln mit dem Schraubenzieher – der häufigsten Einbruchsmethode.



Sicherheitsglas einsetzen


Bei Glastüren ist Verbundsicherheitsglas Pflicht. Selbst wenn das Glas bricht, hält die Folie die Splitter zusammen. Einbruchhemmendes Glas P4A widersteht auch wiederholten Schlägen.



Stangenschloss als Verstärkung


Ein Stangenschloss wird oben und unten an der Tür verriegelt. Die zusätzlichen Verriegelungspunkte erhöhen den Widerstand erheblich – Einbrecher geben meist auf.



Beleuchtung und Sicht


Was sichtbar ist, wird seltener angegangen. Bewegungsmelder mit hellem Licht und freier Sicht aus den Nachbarhäusern wirken abschreckend. Hohe Hecken bieten zwar Privatsphäre, aber auch Tarnung.



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