Energetische Sanierungen sind eine Investition – aber dank staatlicher Förderprogramme oft günstiger als gedacht. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Möglichkeiten 2026.
BAFA-Zuschüsse für Einzelmaßnahmen
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert einzelne Sanierungsmaßnahmen wie Dämmung, Fenstertausch oder Heizungserneuerung. Die Zuschüsse betragen je nach Maßnahme zwischen 15 und 25 Prozent.
KfW-Kredite mit Tilgungszuschuss
Die KfW-Bank bietet günstige Kredite für umfassende Sanierungen mit Tilgungszuschüssen. Wer auf Effizienzhaus-Standard saniert, kann erhebliche Beträge zurückerhalten.
Energieberater einbeziehen
Für die meisten Förderungen ist die Einbindung eines zertifizierten Energieberaters Pflicht. Die Beratungskosten werden in vielen Fällen ebenfalls bezuschusst.
Steuerliche Förderung als Alternative
Wer keine Zuschüsse beantragen möchte, kann Sanierungskosten über drei Jahre verteilt von der Steuer absetzen. Bis zu 40.000 Euro pro Wohneinheit sind möglich.
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