Wintergarten-Typen: Kalt, warm oder temperiert?

Wintergarten ist nicht gleich Wintergarten. Je nach Nutzungswunsch und Budget gibt es drei grundlegende Bauweisen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Wir erklären die Unterschiede.



Der Kaltwintergarten


Die einfachste und günstigste Variante: Keine Heizung, keine aufwändige Dämmung. Ideal als Übergangsraum zwischen Haus und Garten, nutzbar von Frühjahr bis Herbst. Im Winter schützt er Pflanzen vor Frost.



Der temperierte Wintergarten


Mit Basisheizung und mittlerer Dämmung erweitert sich die Nutzungszeit deutlich. Temperaturen bleiben auch im Winter über dem Gefrierpunkt. Perfekt für Pflanzenliebhaber und als Übergangszone.



Der Wohnwintergarten


Die Königsklasse: Vollwärmegedämmt und ganzjährig bewohnbar. Große Glasflächen mit Dreifachverglasung, Fußbodenheizung und Beschattung machen ihn zum vollwertigen Wohnraum mit Gartenfeeling.



Die richtige Wahl


Fragen Sie sich: Wie möchte ich den Raum nutzen? Ein Kaltwintergarten kostet etwa ein Drittel eines Wohnwintergartens – aber die Nutzungsmöglichkeiten unterscheiden sich erheblich.



Wir beraten Sie ehrlich – welcher Wintergarten passt zu Ihnen?

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